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www.thomas-raschke.de ▷ Heilsteine, Salomokarten, Kartenlegen, Engel, Kartenlegen ~ 2017.11.14

Aura - Das Energiefeld des Körpers

„Vor Freude strahlen“ oder „eine tolle Ausstrahlung haben“ sind Ausdrücke, die im Alltag häufig zur Anwendung kommen. Sie weisen bereits unbewusst auf die Idee von Kräften hin, die eine Person über einen physischen Körper hinaus ausstrahlen kann. Die Aura ist ein Energiefeld, das den menschlichen Leib umhüllt. Sie steht in Verbindung mit dem elektromagnetischen Feld des Körpers und seinen Energien. In ihr spiegelt sich der körperliche, geistige und emotionale Zustand einer Person wider – die Aura ist ein Abbild der individuellen Persönlichkeit. 

Wie entsteht die Aura?

Die Aura wird als lichtartiger Schein um eine Person beschrieben und kann auch als Bio-Energiefeld bezeichnet werden. Von jedem Gedanken und Gefühl wird sie beeinflusst und ist ein lebendiges System, das sich immer wieder verändert und anpasst. Sie kann auch von Energien aus der Umgebung beeinflusst werden. Alles im Universum hat eine eigene elektromagnetische Schwingungsfrequenz, dazu gehören Menschen und Tiere, Steine und Holz, aber auch Gedanken und Gefühle. Die Aura ergibt sich als farbenfrohes Energiefeld um eine Person aus den Schwingungsfrequenzen, die durch Seele, Geist und Körper ausgesendet werden.

 
Aufbau des Energiekörpers:
  1. Der physische Körper besteht aus komprimierter Energie und bildet den Mittelpunkt.
  2. Die erste, emotionale Dimension der Aura liegt eng am Körper an und ist feinstofflicher als die Energien des Körpers. Sie repräsentiert die Gefühlswelt einer Person.
  3. Die zweite, mentale Dimension der Aura umgibt die erste Dimension und ist noch feinstofflicher als diese. Sie steht für die Gedanken und geistigen Prozesse. Die beiden Dimensionen können sich miteinander harmonisieren. Auf diese Weise lassen sich Gedanken, die immer weiter an Kraft gewinnen, manifestieren und auf die Emotionswelt ausbreiten. Der feste gedankliche Glaube an etwas, kann auf diese Weise weitere Energien anziehen und zur Erfüllung der Vorstellung führen. Dies ist auch als die „Macht der Gedanken“ bekannt.
  4. Die dritte, spirituelle Dimension ist die feinstofflichste und befindet sich auf einer nächsten umgebenden Ebene. Sie bildet die Eintrittspforte zum Höheren Selbst und kann in den schillernden Farben des Regenbogens erscheinen.
     

Die Farben der Aura

Einige Menschen sind in der Lage, die Auren anderer Personen zu sehen. Diese erscheinen in verschiedenen Farben und geben Aufschluss über die seelische, geistige und körperliche Verfassung einer Person. Die Farben können strahlen und leuchten als Zeichen der Vitalität. Sie können jedoch auch stumpf und matt erscheinen, wenn Lebensfreude und Lebenskraft fehlen. 
 
Die Farben der menschlichen Aura können über das gesamte Farbspektrum von den warmen Infrarottönen bis hin zu den kühlen ultravioletten Nuancen reichen. In der Aura zeigen sich die Energien des Körpers vor allem in den wärmeren Farben, während die geistigen Kräfte vermehrt in den kühleren Farbtönen zu finden sind. Abhängig vom Zustand einer Person können sich die verschiedenen Farbschichten der Aura auch ausdehnen oder zusammenziehen. Einige Farben sind unabhängig von der aktuellen Situation einer Person immer zu sehen, denn sie geben Hinweis auf die individuelle Entwicklungsstufe. Besonders häufig und intensiv vertretene Farben lassen Rückschlüsse auf die bevorzugte Denkstruktur und Handlungsweise einer Person zu. Aktuelle Emotionen und Gedanken werden an vorübergehend aktiven Farben ersehen.


 

Komplexes Energiesystem: Aura, Chakren und Meridiane

Die Chakren sind die Energiezentren des Körpers basierend auf den Lehren des altindischen Hinduismus. Ähnliche Konzepte gibt es auch in der Chinesischen Medizin, im Buddhismus und weiteren Kulturen. Die Chakren sind als Energiewirbel zu verstehen, die wie ein Trichter in den Körper hineinreichen aber auch darüber hinaus und so eine Verbindung zur umgebenden Aura herstellen. Besonders bekannt sind die sieben Hauptchakren, die durch Meridiane, wie kleine Wege, miteinander verbunden sind. So wird die Lebensenergie durch die Chakren und über die Meridiane durch Körper, Geist und Seele geleitet. Blockaden und Störungen in diesem komplexen Energiesystem können unter anderem durch Traumata oder schmerzhafte Emotionen hervorgerufen werden. Den Chakren werden wie der Aura Farben zugeordnet, die für die spirituelle Arbeit mit den Energiezentren genutzt werden.

  • Wurzelchakra: Rot
  • Sakralchakra: Orange
  • Solarplexuschakra: Gelb
  • Herzchakra: Grün
  • Halschakra: Hellblau
  • Stirnchakra: Indigo oder Mittelblau
  • Kronenchakra: Violett

Reinigen und Pflegen: Die Arbeit mit der Aura

Die Aura kann durch verschiedene Einflüsse verunreinigt werden. Hierzu zählt unter anderem eine unausgewogene Ernährung, Chemikalien in Lebensmitteln und Trinkwasser, Rauchen (auch passiv), Giftstoffe aus der Umgebung (beispielsweise in Möbeln oder Teppichen) oder Elektrosmog. Verunreinigungen können jedoch auch in Form negativer Energien von Mitmenschen Einfluss auf den Energiekörper nehmen, zum Beispiel durch Egoismus. Aurasichtige Personen, die sich der Arbeit mit der Aura verschrieben haben, sind in der Lage ihre Energien zu kontrollieren und diese gezielt zu nutzen. Sie können zum Beispiel universelle Energien aufnehmen um anderen bei der Arbeit mit der Aura zu helfen. So können Verunreinigungen des Energiekörpers sanft aufgelöst werden. Diese Aufgaben benötigen ein hohes Einfühlungsvermögen für den richtigen Umgang mit den Energien.

Was kann man selbst für seine Aura tun?

Um die Aura zu reinigen und zu pflegen, können ein paar einfache und effektive Maßnahmen ergriffen werden, die sanft und nachhaltige die Aura vitalisieren können.
 
Für frische Luft sorgen
Spaziergänge im Freien, Aufenthalte in der Natur und regelmäßiges Lüften sorgen für eine frische Luft zum Atmen. Des Weiteren kann darauf geachtet werden, dass Möbel und ähnliches schadstoffgeprüft sind. 
 
Rückstandsfreie Nahrungsmittel einkaufen oder selbst anpflanzen
Der Verzicht auf Lebensmittel, die stark mit Pflanzenschutzmitteln und chemischen Düngern behandelt wurden, ist ein wichtiger Teil der Aura-Reinigung.
 
Das gesamte Energiesystem reinigen
Ein harmonisches Energiesystem wirkt sich positiv auf die Aura aus. Geöffnete und aktive Chakren ermöglichen einen freien Fluss der Lebensenergie. An dieser Stelle können unter anderem Visualisierungsübungen mit den Chakra-Farben, Chakra-Meditation, Aromatherapie und Heilsteine mit ihren individuellen Schwingungsfrequenzen als Unterstützung zum Einsatz kommen.

 
Mit liebevollen Menschen umgeben
Negative Energien durch Mitmenschen können belasten und sich auf die Aura auswirken. Für ein zufriedenes Leben und eine vitale Aura ist der Umgang mit angenehmen und liebevollen Personen unverzichtbar.

Die Kraft des Energiekörpers in verschiedenen Religionen

In vielen Religionen gehört die leuchtende Aura zu einer heiligen Erscheinung. Im Christentum kann die Aura beispielsweise durch den Heiligenschein Jesu Christis dargestellt worden sein und auch Buddha wird oftmals mit einem ihn umgebenden Lichtschein dargestellt. Es wird angenommen, dass hellsichtige Personen, die die Auren von Menschen sehen konnten, als Maler das Abbild der Aura auch in ihre Werke einfließen ließen. 
 
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